Berufsbild Religionslehrer/in

Das Mentorat möchte den Lehramtsstudierenden behilflich sein, sich möglichst gut in die zukünftige Rolle einzufinden. Dazu bieten die im Mentorat tätigen Religionslehrer mit ihren langjährigen Erfahrungen zahlreiche praxisnahe Veranstaltungen an.


MENTORATSGOTTESDIENST

Gemeinsames Gebet und Ausklang
 

Das Interesse von Studierenden nicht nur im Arbeitskreis Mentorat, Glaube zu teilen, auszusprechen und gemeinsam zu feiern, führt zu diesem Angebot.

Zweimal im Semester möchten wir zum Gottesdienst zusammenkommen, gemeinsam beten und ihn dann mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen. Bewusst haben wir uns dabei für Wortgottesdienste (mit Kommunionfeier) entschieden. Angehende Religionslehrer/innen werden im künftigen beruflichen Tun immer mal darauf angesprochen, einen Gottesdienst anzubieten. Zugleich werden sie oft keinen Priester mehr finden, der sachgerecht mit einer Klasse oder Gruppe Eucharistie feiern könnte, und sind an dieser Stelle dann gefragt, selbst zu gestalten. Das probieren wir dieses Semester bewusst aus!

  • Termin: Mittwoch, 15. Mai 2019 und Donnerstag, 27. Juni 2019, jeweils 18 Uhr
  • Ort: Kapelle des Collegium Marianum, Frauenstr. 3-6
  • Kontakt: Arbeitskreis Mentorat Anmeldung nicht erforderlich

PILGERTREFF

Eine eigene Pilgertour anmelden Pilgern ist in, und immer mehr Studierende möchten die Anforderung eines mehrtägigen spirituellen Angebotes aus dem Studienbegleitbrief auf einem Pilgerweg in und außerhalb Deutschlands erfüllen.

Darüber ins Gespräch zu kommen ist der Sinn dieses Abends: Wie kann ich ein privates Pilgern organisieren, welche Materialien können mir Impulse geben, wo gibt es ausgewiesene Pilgerstrecken und wer hat neue Ideen?

Unser Pilgertreff gibt Gelegenheit, die eigene Pilgertour anzumelden und vorab zu klären, welcher Nachweis für eine Anerkennung zu führen ist.

Zu diesem ersten Termin berichtet eine Kommilitonin über ihren Pilgerweg von Portugal nach Santiago de Compostella und zeigt einige Fotos.  

  • Termin: Dienstag, 2. Juli 2019, 19 Uhr
  • Ort: Frauenstr. 3-6, U 48 (Wohnzimmer)
  • Referentin: Rebecca Lögers-da Silva
  • VKU: Teilnahme am Pilgertreff ist Voraussetzung für die Anerkennung privaten Pilgerns als mehrtägiges Angebot zur Spiritualität

EMSLANDLAGER ESTERWEGEN

Besuch einer Gedenkstätte  
  

"Ich will es nicht glauben, dass man uns geschlagen hat. Dass wir keine Menschen mehr sein sollen. Alles wehrt sich in mir dagegen und der Verstand sagt: Es ist nicht wahr, es kann nicht sein, dass ab heute deine Vorstellungen von Recht, Gerechtigkeit, Menschenwürde ungültig sein sollen!" (Zeitzeuge Wolfgang Langhoff)

Mit dieser Aussage macht die Gedenkstätte auf sich aufmerksam, die wir in Kooperation mit der Jungen Akademie des Franz Hitze Hauses besuchen. Weil es wahrscheinlich auch uns unmöglich erscheint, was doch geschehen ist, ist es immer wieder erforderlich, hinzuschauen auf das, was war, um in der Gegenwart aufmerksam zu bleiben auf Verschiebungen dessen, was gesagt und getan und ausgegrenzt werden kann. Darum besuchen wir diesen Erinnerungsort, lassen ihn auf uns wirken und hören aus der Geschichte. Abschließen werden wir mit einem Kontakt zu den auf dem Gelände lebenden Mauritzer Franziskanerinnen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, Besucher/innen zu den durch das Erleben aufgeworfenen Fragen Gesprächsmöglichkeit zu geben.  

  • Termin: Freitag, 20. September 2019 von 7.30 Uhr bis 19.30 Uhr
  • Organisation: gemeinsame Fahrt per Bulli ab Innenhof KSHG Frauenstr. 3-6, bitte für Verpflegung selbst sorgen, weitere Infos per Mail
  • Vorabinfo: www.gedenkstaette-esterwegen.de   
    und https://bistum-osnabrueck.de/frage-nach-dem-warum/#
  • Kontakt: Jochen Hesper und Sebastian Lanwer, lanwer@franz-hitze-haus.de von der Jungen Akademie FHH
  • Anmeldung: bis 12. Juli 2019 durch Bezahlung eines Kostenanteils von 8 Euro im Sekretariat